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Reha-Tag: Mit Bewegung gesund bleiben Bewegung ist sehr wichtig, um die Gesundheit zu erhalten. Das wurde vor allem in den Kurzvorträgen deutlich. Um den allgemeinen Bewegungsmangel auszugleichen, bieten sich sehr verschiedene Sportarten an, je nach Alter und Neigung. Sport soll die Lebensfreude und die Gesundheit fördern. Gerade
für Herzkranke ist die Rehabilitation eine lebenslange Aufgabe,
machte Chefarzt Dr. Knoglinger deutlich. Ein gesundes Herz passt sich
allen Anforderungen des Körpers an. Auch ein krankes Herz kann und
sollte man trainieren, um eine Reserve aufzubauen, damit es seine
Anforderungen so gut wie möglich erfüllen kann.Dr. Gericke machte deutlich, dass der Mensch eigentlich so konstruiert ist, dass er den ganzen Tag in Bewegung ist. Früher war der Mensch auf der Jagd nach Nahrung immer unterwegs und hatte keinen Bewegungsmangel und damit auch ein geringeres Risiko, herzkrank zu werden. Regelmäßige Spaziergänge und Wanderungen sind heute in der modernen Lebensumgebung deshalb ein Anfang, diesem Bedürfnis des Körpers nachzukommen, gezielter Sport kann das weiter fördern. Walking, Nordic-Walking, Ski-Sport, Ballsport und Wettkampfsport sind verschiedene Möglichkeiten, den Körper unterschiedlich zu belasten. Und da ist es nun besonders wichtig, dass jeder „seinen Sport findet“, möglichst in Absprache mit einem Arzt. Denn wer sich überfordert, der schadet mit dem Sport sogar unter Umständen seiner Gesundheit. Vor allem sollte man langsam anfangen und nach und nach die Belastung für den Körper steigern. Während sich Herz und Kreislauf relativ schnell auf die neuen Belastungen einstellen, brauchen Muskeln, Sehnen und Bänder länger, um stärker und damit belastungsfähiger zu werden. Einen kleinen Einblick in die
Möglichkeiten des neuen Fitness-Clubs der Kirchberg-Therme gab
deren Leiter Gregor Weishaupt, der Fahrstühle eigentlich nur
für Gehbehinderte eingerichtet verstanden wissen will und für
ein leichtes Trainingsprogramm warb, bei dem die persönliche
Belastung jedes einzelnen überwacht und berücksichtigt wird.
Dieses lässt sich dann nach persönlichen Neigungen steigern.Zahlreiche Bürger waren an diesem Vormittag in die Kirchberg-Klinik gekommen, um sich in der Einrichtung umzusehen. An diesem Tag bestand auch erstmals die Gelegenheit, einen Blick in die neue Fitness-Area zu werfen, die kurz vor der Fertigstellung war. Die Geräte waren noch verpackt, um es ein wenig spannend zu machen. Denn die offizielle Eröffnung dieses Bereichs fand eine Woche später statt. Am Nachmittag fand dann das 10. Patiententreffen für Marcumaranwender statt. Hierbei ging es um Vitamine, Mineralstoffe und Nahrungsergänzungsmittel. Näheres dazu hier.
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